Freitag, 28.02.2020


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Weihnachtsmarkt 2006 (01.12.-23.12.06)
Pressebericht des Boten (25.11.06)
Mit einer Glühwein- und Bratwurstbude fing es an

Feuchter Weihnachtsmarkt ist seit 1984 immer mehr gewachsen – Eröffnung am 1. Dezember


FEUCHT – Mit einer kleinen Glühwein- und Bratwurstbude organisierte der AMC 1984 den ersten kleinen Weihnachtsmarkt, 1985 schloss sich die Rheuma–Liga an. Seitdem hat sich die Budenstadt immer weiter entwickelt. Nach und nach kamen weitere Vereine dazu, im Lauf der Jahre auch die Partnergemeinden Crottendorf und Leutschach. Obwohl der Markt am Sparkassenplatz fast aus den Nähten platzt – oder gerade deswegen – kommen jedes Jahr viele tausend Besucher. Am Freitag, den 1. Dezember, wird er wieder eröffnet.

Dabei wird das neue Christkind Elisa Bickel, eine 15 jährige Schülerin, um 18 Uhr auf dem Platz vor der Reichswaldhalle den Prolog sprechen. Die musikalische Umrahmung übernehmen der Gesangverein Feucht und das Blasorchester Markt Feucht. Anschließend begleiten das Christkind und der Nikolaus die Besucher zum Sparkassenplatz.

Marktschluss ist offiziell um 20 Uhr. Wenn der Platz gut gefüllt ist, machen die Budenbetreiber aber auch Überstunden. "Keiner wird nach 20 Uhr aufgefordert, den Weihnachtsmarkt zu verlassen", betont Alexander Hommel, 1. Vorsitzender des Arbeitskreises Feuchter Gewerbe, der das Programm an den letzten drei Wochenenden organisiert.

Vom 1. bis 3. Dezember ist der Markt Feucht dafür verantwortlich. "Die ortsansässigen Musikvereine freuen sich gerade an diesem Wochenende das Musikprogramm gestalten zu dürfen, da am ersten Samstag großer Andrang herrscht", berichtet Daniela Neumann vom Feuchter Hauptamt. Am ersten Samstag und Sonntag läuft das bunte Marktreiben jeweils von 11 bis 20 Uhr. "In dieser Zeit sind alle Buden geöffnet und die Besucher können die kulinarischen Schmankerl und weihnachtlichen Artikel unserer teilnehmenden Feuchter Vereine und unserer Partnergemeinden Crottendorf und Leutschach genießen."

Die heimische Geschäftswelt ist dann vom zweiten bis vierten Adventswochenende für den Weihnachtsmarkt zuständig. Neben dem üblichen Essens- und Getränkeangebot werden Olivenholzkrippen verkauft, Geschenkartikel aller Art, Floristik, selbst gemachte Keramik, gehäkelter Weihnachtsschmuck und auch Gesellschaftsspiele. "Wir haben Bastelmaterialen, Windlichter und Perlensteine sowie Waren aus Indonesien und zum ersten mal am Feuchter Weihnachtsmarkt einen Glasbläser, der live Weihnachtskugeln herstellen wird und diese auch verkauft", informiert Hommel. Neben dem traditionellen Glühwein wird es auch wieder den heißen Caipirinha geben und eine große Auswahl an verschiedenen Säften und Kaffeesorten.

Erstmals wird während des gesamten Weihnachtsmarktes eine Krippe ausgestellt, die in einem Schaufenster von Mode im Centrum zu sehen ist. Es ist eine Laubsägenkrippe nach historischen Vorlagen von Joseph Freiherr von Führich (1800 – 1876).

Neu im Programm ist auch, dass an zwei Samstagen Weihnachtsgeschichten für die kleinen Besucher vorgelesen werden. Im Anschluss an die zweite Lesung um 15 Uhr am Samstag, 16. Dezember, kommt das Christkind mit dem Nikolaus. Alle Kinder können sich mit den beiden fotografieren lassen. Durchgeführt und gesponsert wird diese Aktion schon seit Jahren von der Firma Foto Hesse aus Feucht. "Natürlich können die Kinder ihr Bild auch gleich vor Ort mit nach Hause nehmen", sagt Hommel.

Der AFG führt außerdem drei Verlosungen beim Talergewinnspiel durch, das seit dem 17. November schon im vollen Gange ist. Insgesamt werden Gewinner für 470 Preise gezogen, überwiegend Einkaufsgutscheine, ein langes Wellness-Wochenende, eine Zehnerkarte für das Feuchter Freibad und eine Jahres-Mitgliedschaft im Feuchter Fitness-Studio.

Eberhard Tzscheuschner, "Der Bote" vom 25.11.2006

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