Dienstag, 01.12.2020


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Baustellenfest (13.07.08)
Nachbericht im Reichswaldblatt (August 2008)
Das Baustellenfest mit verkaufsoffenem Sonntag war ein toller Erfolg!

Am Vormittag des 13. Juli sah das Wetter gar nicht gut aus in Feucht. Es regnete in Strömen. Trotzdem waren die ersten ca. 100 Besucher ab 11 Uhr schon unterwegs. Doch wie auch schon in den vergangenen Jahren beim Familienfest, hatten die Feuchter wohl einen guten Draht nach oben. Gegen 13 Uhr strahlte der Sommerhimmel und die Besuchermassen strömten in den Ort – zwar noch mit Regenschirmen und Regenjacken ausgerüstet, aber in bester Stimmung. Bei den Familienfesten in den vergangenen Jahren zählte man bis zu 3000 Gäste. Das Baustellenfest lockte ca. 5000 Besucher an, so Alexander Hommel, 1. Vorstand vom Arbeitskeis FeuchterGewerbe in Feucht. Die spontane Idee für das Baustellenfest wurde am Pfingstwochenende geboren und innerhalb von 8 Wochen wurde das Fest für die ganze Familie wirklich realisiert. Die Aufgaben waren u.a.: die Baustelle musste begehbar sein und links und rechts davon sollten die Aktionen stattfinden.

Die Planung übernahm die Arbeitsgruppe Hauptstraße, welcher Frau Buchta, Frau Nürnberger, Herr Zuber und Herr Hommel angehörten. Die Firma Zapf hat für den riesigen Kindersandkasten 10 Tonnen Sand gesponsert. Die Firma Max Bögl hatte das Baustellen-Kinderspielzeug gestiftet und die Betreuung übernahmen Mitglieder des Ortsmarketing Beirats. Es wurden Baustellenrundgänge angeboten unter der Führung von Andreas Uhl, dem verantwortlichen Projektleiter, der interessierten Besuchern zu den Themen Lage der Kabel, Baumquartiere, Straßenbreite, Fahrradwege, Beschilderung u.v.m. kompetent und geduldig Auskunft gab. Auch die Feuchter Gemeindewerke GmbH war präsent. Thomas Niesche gehörte zum Info-Team und zeigte die beim Ausgraben entdeckte alte Holzwasserleitung, wie sie Ende des 19. Jahrhunderts in Feucht verlegt wurde. Er erläuterte die verschiedenen Leitungen, die während der Hauptstraßensanierung in der Erde verlegt werden – diese sorgen für die Gas-, Wasser- und Stromversorgung.

Die Gewerbetreibenden äußerten sich durchwegs positiv. Die Gäste besuchten die Geschäfte und nutzten den verkaufsoffenen Sonntag auch zum Einkauf. Es wurde die gute Stimmung gelobt und man freute sich über die vielen Besucher, die ganz offensichtlich den Gang durch die Baustelle nicht scheuten. Für das leibliche Wohl sorgten auf der gesamten Baustellenmeile die Gastronomen, die sich ebenfalls sehr zufrieden zeigten. Ob Bratwurstbuden oder Biergärten – die Verpflegung ließ keine Wünsche offen. Auch in der südlichen Hauptstraße waren viele Besucher unterwegs. In der Pfinzingstraße, wo die Freiwillige Feuerwehr ihren Infostand hatte, tummelten sich ebenfalls die Gäste. Das Highlight war natürlich die Kinderbaustelle. Begeistert wurde dort gespielt und manche Eltern hatten zu tun, ihre "kleinen Bauarbeiter" wieder von dem Sandberg wegzulocken. Kurzum, dieser Tag war für die ganze Familie ein erlebnisreicher und interessanter Tag. Beim Schauen, Informieren und Flanieren konnten sie teilweise das neue "Outfit" des Ortskerns begutachten und ihre Meinung auch gleich auf einer der aufgestellten Plakattafeln zum Ausdruck bringen, wovon viele Besucher auch Gebrauch machten. Ein besonderer Dank geht an Herrn Kuhn von der Buchhandlung Kuhn und an Herrn Michael Zuber für die Mithilfe beim Auf- und Abbau, so Herr Hommel.

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